Hamburg, Kunsthalle. Mahjong.

* grandios

im detail:
**einführung:inclusiver adioguide vergriffen, minikatalog (kleines rotes maobible-artiges büchlein) sagt nur was zu den einzelnen sälen, leicht verstörende installation in der eingangshalle und video im lift dienen aber als passende einführung
**benutzerführung: exzellent. der benutzer wird kompetent in den dritten stock verfrachtet, von wo man, im uhrzeigersinn gehend, die ausstellung über drei stockerke in einer planvollen abfolge erlebt. die mahjong-bibel erweist sich dabei als sehr nützlich – ohne den audioguide (wie so oft *seufz*) keine weiteren erklärungen in den sälen.
**aufstellung/hängung: sehr sehr gut. am anfang die üblichen roten wände, die in einer china ausstellung endlich mal wirklich eine berechtigung haben, später abgewandelt zu lila und orange, später, je moderner desto white cube. geschickte platzierung von skulpturen und videokunst. sogwirkung.
**umfang: 2,5 bis 3 stunden
**inhalte: von mao bis heute. differenzierte darstellung der chinesichen kunstrichtungen seit den 1970ern bis heute. zu fremd um kompetente worte darüber verlieren zu können. beeindruckend, verstörend, schön.
**hintergründe:sammlung chinesischer gegenwartskunst des ringier-vizes uli sigg.
**architektur: n.a.
**extras: mahjong-bibel.
**homepage: www.hamburger-kunsthalle.de
**fazit: oh wow.

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