dido lebt noch, marlowe wird unterschätzt

und verdankt ihr überleben der erkältung der sängerin ulrike bartusch. die ersten arien liessen anklingen, wozu sie an sich fähig ist, dann wurde es leiser, zum schluss nur noch gesprochener text, die letzte, sterbearie der dido fehlte ganz – überraschendes ende einer an überraschungen reichen inszenierung von dido und aeneas nach purcell und marlowe.
letzterer hat nicht nur schon 100 jahre vor purcell aus vergils aeneis die tragödie der dido extrahiert, sondern auch eine vorlage für goethes faust geliefert. ach ja, das kuriose spektakel ist im schauspielhaus des theater basel zu bestaunen, welches seine existenz der tiefgründigkeit basler handtaschen (nicht meiner!) verdankt.

lektüre des genealogischen familienbuchs im ice: unter meinen vorfahren finden sich ein gold- und silbertressenfabrikant und ein kommune rechnung strobator. na denn.

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